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Im Übrigen ist dies natürlich ein verdächtiges Thema. Jedenfalls für Kenner der Anne-Werke. aber allen Verdächtigern rufen wir zu: Nein, wir haben nicht gemogelt! Jens hielt die Zeitung hoch, es mögen die Dortmunder Ruhrnachrichten gewesen sein, den (vermutlich schlechten) Text seinen wunderschönen Augen zugewandt. Robert stand gebannt neben diesem Jens, dem Obmann des Schicksals. Ich stand dem Jens gegenüber und fuhr den Finger aus, wie um dem Jens in eines seiner wunderschönen Augen zu piksen. Kurz bevor die grobe Verletzung des Jens stattfand, machte mein Finger jedoch eine dramatische Wendung, bog ab und zu, auf den Text nämlich, den ich, wie die dargestellte Situation vermutlich bereits nahe legt, nicht sehen konnte, und tippte auf eben diesen Text. “Oh, das ist gut” waren des Jens Worte, bevor er "Übernachtungen auf Campingplätzen” verlas, und wir alle waren einig ob dieses wuderschönen (so schön wie die Augen des Jens) Zufalles. Nur Robert gab zu bedenken, dass "Übernachtungen" es ja womöglich auch täten und die Campinglätze der Schaffenkraft unserer literarischen Freundinnen und Freunde vielleicht etwas im Wege stünden. Diesem Einwand trugen wir durch den freundlichen Kompromiss Rechnung, den ihr unter dem aktuellen Thema einsehen könnt! So trug es sich zu, und nicht anders! In aller Öffentlichkeit in der schönsten Stadt der Welt!
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