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------ LITERATURLINIE --------------- |
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Weihnachten |
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Ohne sentimental zu werden. Das war die Geburtsstunde der Literaturlinie. Dezember 2004. Robert meinte, er würde ganz gerne schreiben. Ich meinte wider besseren Wissens, eigentlich sei ich ein unentdeckter Schriftsteller. Nach einigen (Dutzend) Drinks, beschlossen wir, das zu überprüfen. Und weil wir gerade so unternehmungslustig waren, legten wir ein paar Vorgaben fest. Sonst wär es für Profis wie uns schließlich zu einfach. Eine Geschichte über Weihnachten sollte es sein. Genau eine Seite lang. Schriftgröße zwölf. Zwölf mal Weihnachten musste vorkommen. Und entgegen allen Erkenntnisse, was erwachsene Männer mit unter Alkoholeinfluss abgegebenen Absichtserklärungen zu tun pflegen, schlurften wir ein paar Tage (Oder waren es Wochen? Termine waren schon damals nicht unsere Stärke) später wieder ins Kraftstoff. Mit zwei Geschichten unterm Arm. Diesen. |
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Geburtshelferin war Gabriela. Seit dem 25.7. ebenfalls online. |
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